H.-W. Rönner GmbH & Co. KG | Aschwarden

Wir über uns

Agrarservice

Agrarhandel & Logistik

Werkstatt

Abwassertechnik

Startseite Aktuelles soziales Netzwerk Youtube Downloads Kontakt Datenschutz Impressum Linkliste

Landwirtschaft

Auf Wunsch übernehmen wir die komplette Außenwirtschaft.

Wir setzen moderne Technik mit ausgebildetem Fachpersonal für Landwirtschaftsbetriebe, Biogasanlagen und Kommunen ein. Wir bedienen Kunden von 1 bis hin zu 513ha. Fordern Sie uns und unsere Maschinen, denn auch gut mechanisierte Betriebe stoßen an Ihre Grenzen des Machbaren. Mit unserem spezialisiertem Maschinenpark sind wir flexibel einsetzbar bei jeder Witterung.

Überzeugen Sie sich auf den folgenden Seiten.

Die Ansprüche an die Qualität der Ausbringung von Fest- und Flüssigmist ist stark gestiegen. Umweltrelevante Kriterien bestimmen die Rahmenbedingungen. Dabei stehen die bessere Ausnutzung des Düngewertes und die Verringerung von Umweltbelastungen eindeutig im Vordergrund. Arbeits- und betriebswirtschaftliche Aspekte gewinnen immer stärker an Bedeutung. Die Entwicklung von Ausbringungstechnik für organische Düngemittel ist geprägt durch die Anforderungen an die Schlagkraft, den Bodenschutz und die gleichmäßige Nährstoffverteilung. Unsere Maschinen sind mit modernster Technik ausgestattet um den hohen Anforderunungen gerecht zu werden. Fragen sie uns, wir finden gemeinsam eine Lösung um Ihre Ausbringung von Fest - und Flüssigmist zu optimieren.

Güllemixen

Die Ansprüche an die Qualität der Ausbringung von Fest- und Flüssigmist ist stark gestiegen. Umweltrelevante Kriterien bestimmen die Rahmenbedingungen. Dabei stehen die bessere Ausnutzung des Düngewertes und die Verringerung von Umweltbelastungen eindeutig im Vordergrund. Arbeits- und betriebswirtschaftliche Aspekte gewinnen immer stärker an Bedeutung. Die Entwicklung von Ausbringungstechnik für organische Düngemittel ist geprägt durch die Anforderungen an die Schlagkraft, den Bodenschutz und die gleichmäßige Nährstoffverteilung. Unsere Maschinen sind mit modernster Technik ausgestattet um den hohen Anforderunungen gerecht zu werden. Fragen sie uns, wir finden gemeinsam eine Lösung um Ihre Ausbringung von Fest - und Flüssigmist zu optimieren.

Klärschlamm ist das Endprodukt der mikrobiologischen Schlammbehandlung aus Kläranlage. Für den Klärschlamm giebt es verschiedene Entsorgungswege, wie Mitverbrennung, Monoverbrennung oder landwirtschaftliche Verwertung. Die landwirtschaftliche Verwertung ist durch den hohen Düngerwert für die Landwirtschaft von höchstem Nutze. Die Firma H.-W. Rönner GmbH & Co. KG verwertet auf diesen Wege ca. 18000to. Der Schlamm wird unterschiedlich behandelt, er kommt flüssig (4-6%) und fest (22 - 23% TS) vor.

Wir bieten Ihnen Komplettlösungen in den Entsorgungsbereichen:
Klärschlamm
Industrieschlamm
Sieb- und Rechenrückstände
Sandfangrückstände
Straßenkehricht
Wasserwerkschlamm
Klärschlammlager (2000t)

Die Anforderungen an die Grassilagequalität aus Sicht der Ernährung von Hochleistungskühen steigen von Tag zu Tag. Neben dem Nährstoff- und Energiegehalt kommt der Gärqualität besondere Bedeutung zu. Daher ist es uns wichtig eine hohe Schlagkraft durch unsere Maschinen gewährleisten zu können.

Der Energiegehalt ist in erster Linie über den Schnittzeitpunkt zu steuern. In reinen Grasbeständen liegt die Zeitspanne für den optimalen Schnittzeitpunkt bei 3 - 5 Tagen. Bei kleereichen Aufwüchsen ist diese Spanne etwas weiter. Für den Proteingehalt ist neben dem Schnittzeitpunkt insbesondere die Stickstoffdüngung von Bedeutung.
Um einen möglichst geringen Rohaschegehalt unter 10 % in der Silagetrockenmasse zu realisieren, müssen eine entsprechende Grünlandpflege (rechtzeitiges Abschleppen, Nach- bzw. Übersaaten z.B. mit unserem Striegel) sowie eine Schnitthöhe von 5 - 6 cm eingehalten werden.

Der Anwelkgrad sollte 35 - 40 % Trockenmasse nicht übersteigen und in 1 - 2 Feldtagen erreicht sein.Bezüglich der Schnittlänge wird heute die Häckselung auf 3 - 4 cm als optimal angesehen. Dies hat Vorteile bei der Verdichtung des Erntegutes im Silo sowie bei der Futteraufnahme durch die Kühe. Der Strukturwert bleibt voll erhalten. Nach der Verdichtung ist der Silostock unbedingt sofort mit Silofolie (Mindeststärke 180 mm) abzudecken.

Eine gute Versicherung gegen Verpilzung und Nacherwärmung bieten wir zusätzlich durch den Einsatz von speziellen Milchsäurebakterienkulturen oder chemischen Siliermitteln. Sie werden am besten, während des Häckselvorganges, über eine am Häcksler eingesetzte Flüssigdosieranlage (Bild) eingebracht. Bei richtigem Einsatz bringen Siliermittel deutliche Mengen- und Qualitätseffekte, die insbesondere zur Realisierung einer artgerechten Ernährung von Hochleistungskühen von Bedeutung sind.

Der Mais ist in der Rindviehfütterung nicht mehr wegzudenken! Um den Energiegehalt der Maissilage zu erhöhen, empfiehlt es sich den Mais durch einen so genannten Hochschnitt zu ernten. Die unteren 20 - 30cm beinhalten nur geringe Energiegehalte und sind daher für die Rindviehfütterung zu vernachlässigen. (Interessant nur bei Futterknappheit!)
Bis 40 cm hohe Stoppeln lassen sich problemlos unterpflügen. Bei höheren Stoppeln erfolgt eine Zwischenbearbeitung mit Scheibenegge oder Mulcher.

Der Trockenmassegehalt der Maissilage sollte aus ernährungsphysiologischer Sicht 40 % nicht überschreiten. Die Maissilage muß gärbiologisch von bester Qualität sein. Sie muss buttersäurefrei sein und sollte nicht mehr als 0,5 % Essigsäure in der Trockenmasse enthalten, denn schon bei Essigsäuregehalten von 0,5 - 1% in der Trockenmasse wird die TM-Aufnahme der Kühe negativ beeinflusst (Hoffmann, 1997). Maissilage sollte nicht mehr als 20% Rohfaser enthalten und einen Energiegehalt von über 6,5 MJ NEL/kg TM aufweisen.

Mit uns haben sie die Möglichkeit direkt vom Häcksler aus, Silierhilfsmittel, übers Futter zu dosieren. Die Vorteile bestehen darin:

Schnelle pH-Wertabsenkung (ein stabiler pH-Wert wird oft bereits nach 1-2 Tagen erreicht)Verringerung der Trockenmasseverluste um ca. 5 % Erhöhung der Verdaulichkeit um 2 - 3 %Erhöhung der Energiedichte um 0,2 - 0,3 MJ NEL/kg TM Verbesserung der Futteraufnahme und Erhöhung der Milchleistung (um mind. 1 l pro Kuh u. Tag) Verringerung der Erwärmung während des Silierprozesses um ca. 5 °C, dadurch geringere Nährstoffverluste und erhöhte Lagerstabilität (kein Wärmestau im Silo) Erhöhung des Gehaltes an Milchsäure und starke Reduzierung der Essigsäuregärung, insbesondere bei nassen Silagen bis ca. 30 % TM (kein stechender Geruch, damit wesentlich höhere TM-Aufnahme) Einsilierte und abgedeckte Silagen können bereits nach 7 Tagen verfüttert werden.

Aufgrund der jetzigen Agrarpolitik und der daraus resultierende Strukturwandel in der Landwirtschaft macht es den Landwirten schwer, ihr Einkommen zu sichern. Die Einkommensmisere liegt sicherlich zum Teil an den immer weiter sinkenden Erzeugerpreisen und auch an den hohen Umwelt-, Haltungs- und Qualitätsanforderungen (Cross-Compliance), die es uns schwer machen wettbewerbsfähig zu bleiben.
Aus diesen Gründen müssen kostenverursachende und unzeitgemäße Quellen abgeschafft werden. Die im Betrieb vorherrschenden Maschinen die nur unzureichend ausgelasstet werden, sind ein unnötiger und Reserven bindender Kostenfaktor. Die Arbeitserledigung mit den betriebseigenen Maschinen, bei unzureichender Auslastung, steht in keinem Verhältnis zu den Preisen des überbetrieblichen Maschineneinsatzes. Eine Übermechanisierung, in der heutigen Agrarpolitik, kann sich kein Landwirt mehr leisten.
Nicht nur finanzielle Engpässe können so revidiert werden, sondern auch zusätzliche Arbeitsspitzen die durch den bürokratischen Dschungel entstanden sind. Die Firma H.-W. Rönner GmbH Co. KG setzt daher auf erfolgreiche Kooperationen mit den Landwirten. Diese Kooperationen stellen hohe Anforderungen an das Betriebsmanagement aller Beteiligten. Sie stehen immer unter der Zielsetzung, die Arbeits- und Betriebswirtschaftlichen Vorteile zu nutzen, d. h. die Betriebsresourcen optimal zu verwenden. Die Firma H.-W. Rönner GmbH & Co KG bietet dafür gute Voraussetzungen. Ein organisiertes Betriebsmanagement, der Einsatz von Fachpersonal und moderne, schlagkräftige Technik bilden die Basis. Hiermit gemeint sind Anbauverträge und Komplettbewirtschaftungen einzelner Produktionsverfahren, hier nur ein Beispiel:

- Saatbeetvorbereitung (Pflügen, Eggen, Legen)
- Kalkung/Düngung/Pflanzenschutz
- Pflanzenbauberatung, Mitteleinkauf, Anwendung
- Bestandsbeobachtung (Reifegrad/Schnittzeitpunkt)
- Maissilageernte
- Futterstockbeprobung (Rationsempfehlung)
- Deckungsbeitragsrechnung/Vollkostenrechnung
- Hilfe zum GIS-Antragsverfahrens in 2005
- Getreidedokumentation
- Antragsbearbeitung

Dieses Beispiel eines Produktionsverfahrens, veranschaulicht, dass wir in der Lage sind, die für Ihren Betrieb maßgeschneiderten Aufgaben kostengünstig und mit höchster Arbeitsqualität durchzuführen.
Diese Kooperationen zwischen Landwirt und Lohnunternehmen bieten natürlich vielerlei Vorteile:
Unser technisch versiertes Fachpersonal ist mit den Flurstücken in ihrer Lage und den örtlichen Gegebenheiten (zu nass, Fremdkörper etc.) bestens vertraut; das spart für sie Zeit und Geld.
Zusätzlich können für Komplett- oder Teilvergaben individuelle Preise ausgehandelt werden.
Interessant auch gerade für passive Landwirte, die mangels Zeit nicht aus der aktiven Rolle heraus möchten; als Alternative zur Verpachtung (Hofnachfolger noch zu jung).
Einsatz von technisch ausgereiften Maschinen, die eine einwandfreie Arbeit gewährleisten.
Bessere Transparenz durch nur einen verlässlichen Ansprechpartner!
In Fragen der Anbautechnik, des Maschineneinsatzes, des Pflanzenschutz oder auch in Sortenfragen stehen wir Ihnen gern als kompetenter Gesprächspartner zur Seite. Immer mehr Landwirte vertrauen uns die Abwicklung kompletter Arbeitsvorgänge an. Wir haben die besten Vergleichsmöglichkeiten über Sorten, Anbauverfahren oder Pflanzenschutzmaßnahmen. Dieses durch langjährige Erfahrung, gesammelte Wissen werden wir für Sie und mit Ihnen anwenden, um noch lange erfolgreich ökonomisch wirtschaften zu können!!!

Die Firma H.-W. Rönner GmbH & Co. KG tritt als Vermittler und Transporteur und Ausbringer auf, das heißt sie übernimmt organische Nährstoffdünger von Abgebern und garantiert die künftige Übernahme und gibt die Nährstoffdünger an Aufnehmer ab. Ebenfalls fungiert die Firma H.-W. Rönner GmbH & Co. KG als Verteiler der Nährstoffträger.

Es gibt landwirtschaftliche Betriebe, in denen durch die Tierhaltung mehr Nährstoffe anfallen, als zur Düngung ihrer Flächen benötigt werden. Im Gegensatz zu diesen Betrieben gibt es ebenfalls Betriebe, die noch einen Nährstoffbedarf haben. Durch die Nährstoffvermittlung der Firma H.-W. Rönner GmbH & Co. KG werden diese Betriebe durch uns als Vermittler miteinander verbunden.

Die Abgabe und Aufnahme von organischen Nährstoffdünger ist seit dem 1. Juli 2012 durch die Landesregierung geregelt worden. Die sogenannte Landesbringungsverordnung regelt das Meldeverfahren über die Abgabe von Wirtschaftsdüngern. Das Meldeprogramm bietet die Möglichkeit, Meldungen von einem Dienstleister als Meldebevollmächtigten vornehmen zu lassen. Wir empfehlen, die Bevollmächtigung mit Hilfe der angefügten Meldevollmacht an uns zu übertragen, damit die transportierten Mengen zeitnah dokumentiert werden und es zu keinen Sanktionen kommt.

Das Ziel der Nährstoffvermittlung ist es, geschlossene Nährstoffkreisläufe in Verantwortung der Kooperationspartner durchsichtig zu gestalten und somit eine hohe Akzeptanz zu erhalten. Außerdem werden Genehmigungsverfahren für Tierhaltungsanlagen vereinfacht, da der Nachweis der ordnungsgemäßen Verwertung von Wirtschaftsdüngern auf Grundlage der Landesverbringungsverordnung geregelt ist.

Wir garantieren das Ihre Anfragen bzw. Mitteilungen anonym behandelt werden. Die Aufnahme/Abgabe läuft über die Firma H.-W. Rönner GmbH & Co. KG. Ihre Anfragen sind natürlich unverbindlich. Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne.

Vollmacht zur Abgabe von Wirtschaftsdünger.pdf [126 KB]

Lieferschein zur Dokumentation der verbrachten Mengen .pdf [122 KB]

Biogasanlagen

Input - und Outputlogistik vom Profi

Im Bereich der Biogaserzeugung wird häufig eine Vielzahl von Biomasseprodukte eingesetzt.
Wir bieten für jede Pflanze die optimale Bestell- und Erntetechnik.

Hierzu gehören unter anderem:

--> Silomais --> Energiemais --> Nawaromais
--> Getreide-GPS --> Sonnenblumen --> Grassilage
--> Frischgras --> Sorghum

Von der Bestellung über die Ernte bis hin zum Mietenmanagement (Inkl. Analyse und Auswertung, sowie der Einsatz leistungsstarker Siliermittel).

Die Fermentationsrückstände werden mit unseren Güllewagen auf vorgesehene oder akquirierte Flächen ausgebracht. Das Fass hat ein Fassungsvermögen von 20m⊃3;.
Bei größeren Entfernungen setzen wir unsere 36mm⊃3;; Tankauflieger ein, die mit einer eigenstädigen Pumpe ausgestattet sind für die Selbstbefüllung.

Lassen sie sich von unserem Fachpersonal beraten!